--- new CD out now "reisezeit & martha ericsons microcosmos" ---
„Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz.“
„Ein unverwechselbares Puzzelteil in der schwer auslotbaren „Art of the Piano“.
Nach drei Jahren ist es nun da, das zweite Album des erfolgreichen jungen Trios aus Berlin und Hannover. Die Klangwelt von center ist darauf mittlerweile so weit gereift, dass man vom ersten Ton an sofort in den Kosmos der 17 Kurzgeschichten hinein gezogen wird.
Diese entstammen zwei unterschiedlichen Büchern: Zwei Konzepte, die miteinander verwoben ein so umfassendes Bild dessen geben, was die Musik dieser Band ausmacht
Zum einen der komponierte Teil der CD „reisezeit“:
Kammermusikalisch inspirierte, vielschichtige Werke am Puls der Zeit, welche Elemente aus moderner Klassik oder Indierock geschickt auffangen und zu der unverwechselbaren Sprache dieser Band verbinden.
Mit der gewohnt leichtfüßigen Interpretation erscheinen die komplexen und tief greifenden Kompositionen von center wie kleine Reisen vor dem inneren Auge, deren Verlauf auch die Band mitunter überrascht und dem Zuhörer die Ohren weit zu öffnen vermag… Eine Reise, die sich lohnt!
Zum anderen der improvisierte Teil der CD „martha ericsons microcosmos“:
In kurzer, verspielter und spontaner Form entwickelt das Trio intensive Einblicke in das verborgene Universum der kleinen Dinge. Erneut wird man von den eigenwilligen, innovativen Spielideen der seit mittlerweile 6 Jahren bestehenden Band überrascht.
"...drei junge Leute wandern mit Sensibilität und Mut hier auf traditionellen Wegen, dort am Rand des Möglichen entlang, harmonisch, melodisch, rhythmisch. Oft mit einem ostinativen Schwung. Oft aber auch mit einer balladesken Melancholie, die auch in schnelleren Stücken den Moment wieder aufgreift. Nicht um die Welt aufzumischen, sondern um ihren eigenen Weg zu gehen. Beim Musikmachen. Einen Weg, der einen mehr und mehr anspricht, je öfter man ihm folgt.“
(Lippische Landeszeitung)
„Die Eigenkompositionen des Trios center heben sich deutlich ab vom üblichen Mainstream des modernen Jazz. Gleichberechtigt sind Piano, Bass und Schlagzeug arrangiert und integriert. Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz!“ (NB Braunschweig)
„Das Pianotrio ist eine der klassischen Formationen des Jazz, geadelt durch die Grossen der Geschichte improvisierter Musik. Der junge Berliner Pianist Eike Wulfmeier und seine beiden Mitspieler beziehen sich im gemeinsamen Trio center hörbar auf die Tradition des letzteren, wagen aber auch gleichzeitig einen forschen Ritt in die Moderne. Ein Romantiker freilich ist auch Wulfmeier, spätestens in den Balladen wie in „der heimliche Geiger“ offenbart er eine direkt fassbare Verletzlichkeit und jene warmherzige Sensibilität, die so wunderbar in die Klaviatur kriechen kann, wie Masageöl über verspannte Rückenmuskulatur. Nicht, dass dieses Trio nicht auch heftiger werden könnte: Da geht..s dann über Stock und Stein, sperrig, eckig und mit hartneckigem Eigensinn durchs Gestrüpp der Harmonien, eher aus dem Erbe Bud Powells oder Thelonious Monks gespeist als aus dem Evans-Jarret-Fundus der Moderne. Mit Andreas Edelmann am Bass und Lizzy Scharnofske am Schlagzeug stehen Wulfmeier gleich zwei Seelenverwandte zur Seite, die in synchroner Interaktion der hohen Kunst des spontanen Kontrapunkts frönen. Und dann der Beat, erdig, kernig, ja auch funky, tricky, dirty. Da fletscht der Romantiker schon mal die Zähne und zieht für kurze Zeit den Wolfspelz an.
Mit einem im klassischen Format faszinierend kurzweiligen Album fügen center zur schwer unauslotbaren Art of the Piano ein eigenes, unverwechselbares Puzzleteil hinzu.
Muss noch erwähnt werden, dass die Aufnahmequalität- wie immer, wenn es sich um eine Bauerproduktion aus Ludwigsburg handelt- ganz hervorragend ausgefallen ist.
(Piano News)
„..zu hören, wie diese jungen Musiker den kreativen Umgang mit der Kunstform Jazz aus unterschiedlichen Perspektiven angehen. Immer dabei den Blick über den Tellerrand – wie die Band CENTER mit ihrem Bassisten Andreas Edelmann... Sie spielen nicht nur handwerklich gut, sie haben auch Visionen. Es ist eine fast kammermusikalische Form des Jazz, am Puls der Zeit, die Elemente von Klassik bis Pop auffängt, dabei feingliedrige Geschichten mit Tönen erzählt und die Kunst des Aufeinanderhörens und Weglassens eindrucksvoll beherzigt.“ (HAZ Hannover)
"Köstlicher Kern - Das Trio Center im Jazz-Club Hannover -
...ein anregendes, süß-saures Wechselspiel zwischen den Geschmacksrichtungen Jazz, Pop und Kammermusik. Center steht dabei in erster Linie mit jungen Bands wie The Bad Plus und e.s.t, die den Rahmen des traditionellen Piano-Trio-Jazz weit ausgedehnt haben. Die sich ihren eigenen Reim auf standardisierte Abläufe machen. Die Swing mit bruchlos integrierten Drum-'n'-Bass-Rhythmen verquicken, die geschickt zwischen Abstraktion und eingängiger Melodik wechseln und das Rollenspiel zwischen Begleiter und Solist verinnerlicht haben. Schön zu hören ist dabei auch wie sich Center zu einer Band mit eigenem Profil entwickelt hat, die konsequent ihren eigenen Weg geht. Und ein Konzert wie dieses mit einem unbegleiteten Basssolo einläutet." (HAZ Hannover)
„ Die seit 2 Jahren existierende Band, bestehend aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, erweitert den bewährten Gestus eines modernen Klaviertrios um eine eigenwillige, faszinierende Klangästhetik, die von vorneherein die Eigenarten und Stärken der jeweiligen Instrumentalisten mit einbezieht. Dabei verzichten die Drei geschickt auf langatmige Solo-Selbstdarstellung zugunsten der Stimmung ihrer starken Eigenkompositionen, die ihnen den Jazzpreis „Winning Jazz..05“ eingebracht haben. Ein faszinierendes, herrlich emotionales Klangerlebnis das schwebt, grooved und klingt.“ (GM Bremen)
Vielen Dank für den Support meiner Seite gegen Kindesmisshandlung. Ich freue mich über jeden neuen Freund, der mit mir gemeinsam ein Zeichen setzt, denn ich selbst kann und möchte nicht länger schweigen. Deshalb hoffe ich, noch mehr Menschen Mut zu machen, sich selbst aber auch Betroffenen zu helfen.Ich habe meine Geschichte biografisch aufgeschrieben und nun liegt mein Manuskript bei einem Verleger - vielleicht dann auch bald im Buchregal.
gravitating towards a "center" is deemed to be the physical virtue of a critical mass liberated by a mocking bird on speed during the initiation into jazz as the immaculate conception of a selffulfilling melody. "ho 'oponopono"
Herzliche Einladung zu meinem Masterkonzert am nächsten Freitag, den 14.12. um 20 Uhr im Studiosaal der HfM "Hanns Eisler" in Berlin! Der Eintritt ist frei und der Abend wird was ganz Besonderes!