
Center
Musik
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The second onset
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Fall
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Abschied
1:29
286 Plays
Presse
Bio:
.. new CD out now ..reisezeit & martha ericsons microcosmos

„Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz.“
„Ein unverwechselbares Puzzelteil in der schwer auslotbaren „Art of the Piano“.
JAZZPODIUM.
…mit selbstverständlicher technischer Perfektion macht Center eine eigenständige Musik mit feinsinnigem Witz und nuanciertem Tiefgang. „Reisezeit“ ist geprägt von der stilistischen Vielfalt der Neuen Innerlichkeit. Sieben Improvisationen des Kollektivs verschränken sich mit neun Stücken des Pianisten und eines des Bassisten(…) Mit großer Empathie und Leichtigkeit interagieren die drei und meistern mit Vergnügen-und hörvergnüglich – ihre immer wieder ausgepufften Arrangements. Wenn diese Musik einen kongenialen Produzenten fände, der noch für jenes Quantum an Sound-designerischer Raffinesse sorgte, wie man sie von den Münchener Edellabels kennt, dann könnte sie in der Rezeption ganz nach vorne getragen werden – und das charmante Lächeln, von dem die Trommelbeats künden, würde dann hell die Musik durchstrahlen.
(Jazzpodium/2011)
PIANONEWS.
„Reisezeit“ ist das zweite Album des jungen Klaviertrios aus Berlin. Das Spiel des Pianisten zeichnet sich durch präzises Timing aus. Seine ausgefeilte Technik und seine nur als außergewöhnlich zu bezeichnende Energie gerät ihm dabei jedoch nie zum Selbstzweck, vielmehr versteht Wulfmeier es, all seine Fähigkeiten in das Ensemble einzubringen. „Reisezeit“ ist demnach zu den besseren deutschen Produktionen in der Klaviertrio-Sparte zu zählen.
(Piano News/2011)
WINSEN.
…Es handelt sich dabei um drei außergewöhnlich starke musikalische Persönlichkeiten mit einer ganz eigenen Klangsprache zwischen Nordic Jazz und allerlei anderen Richtungen. Während Eike Wulfmeier manchmal geradezu gedankenverlorene Tonexperimente wagt, dabei Einzeltöne, kurze Phrasen oder fast clusterdichte Akkorde zu zunächst kaum Sinn ergeben zu scheinenden Klangfolgen in den Raum stellt um dann quasi im Nachgang die inneren Verbindungen zwischen diesen einzelnen Klangereignissen herzustellen, untermalt Lizzy Scharnofske am Schlagzeug dies gerne ganz subtil mit feinsten Beats und Farben. Während Wulfmeier meist ein wenig abgehoben wirkt, so, als ob er autistisch vor sich hin spielt, vermittelt Scharnofske den Eindruck als wisse sie immer schon fast was ihr Kollege am Klavier gleich machen wird und lächelt schon vorab mal, weil sie zu erahnen scheint, wie sie dann am besten darauf reagieren kann. Dritter im Bunde ist Andreas Edelmann am Bass, der immer ganz gelassen und in sich ruhend wirkt, dabei aber immer wieder mit genauso verqueren Einfällen aufwartet wie Wulfmeier. Ein bisschen wirkt er wie ein Medium, ohne den das Zusammenspiel zwischen introvertiertem Pianist und verhalten extrovertierter Schlagzeugerin gar nicht funktionieren könnte. Edelmann drängt sich zwar nie in den Vordergrund, aber immer wieder ist er sozusagen von Natur aus der musikalische Vordergrund, weil er mit seinen rhythmischen und melodischen Einfällen klare Vorgaben gibt. Keine Frage: Dieses Trio gehört zu den wenigen, hoch interessanten Trios der Jazz-Szene. Und man wird von ihm bestimmt noch manches hören.
(Cellesche Zeitung/10)
„Center“ als Grenzgänger zwischen den Polen Bückeburg (mig)
…Es ist ein vielschichtiges Werk, das Pianist Eike Wulfmeier, Bassist Andreas Edelmann und Schlagzeugerin Lizzy Scharnofske der Öffentlichkeit präsentierten. Weitab vom Jazz-Mainstream, mal sperrig, dann wieder eingängig und geschmeidig pflegen die drei Musiker eine fast kammermusikalische Form des Jazz – einen Jazz am Puls der Zeit, der auch Elemente von Indie-Rock und Pop auffängt. Das zeigte sich am Opener „Small bags, big suits“, einem von Tempiwechseln und erdigen Bass gekennzeichneten Stück. Aber auch an „Lass die wilden Töne“ oder „Die Fjorde werden unruhig“ – melancholischen, romantischen Liedern von Unrast und Reiselust. Wie sehr die mehrfach preisgekrönte Formation ausgetretene Mainstream-Pfade verlassen hat, gibt der zweideutige Album-Titel („reisezeit“/„martha ericsons microcosmos“) zu erkennen.
(Schaumburger-Lippische Landes Zeitung/10)
"...drei junge Leute wandern mit Sensibilität und Mut hier auf traditionellen Wegen, dort am Rand des Möglichen entlang, harmonisch, melodisch, rhythmisch. Oft mit einem ostinativen Schwung. Oft aber auch mit einer balladesken Melancholie, die auch in schnelleren Stücken den Moment wieder aufgreift. Nicht um die Welt aufzumischen, sondern um ihren eigenen Weg zu gehen. Beim Musikmachen. Einen Weg, der einen mehr und mehr anspricht, je öfter man ihm folgt.“
(Lippische Landeszeitung)
„Die Eigenkompositionen des Trios center heben sich deutlich ab vom üblichen Mainstream des modernen Jazz. Gleichberechtigt sind Piano, Bass und Schlagzeug arrangiert und integriert. Ein Hörerlebnis des neuen deutschen Jazz!“
(NB Braunschweig)
„Das Pianotrio ist eine der klassischen Formationen des Jazz, geadelt durch die Grossen der Geschichte improvisierter Musik. Der junge Berliner Pianist Eike Wulfmeier und seine beiden Mitspieler beziehen sich im gemeinsamen Trio center hörbar auf die Tradition des letzteren, wagen aber auch gleichzeitig einen forschen Ritt in die Moderne. Ein Romantiker freilich ist auch Wulfmeier, spätestens in den Balladen wie in „der heimliche Geiger“ offenbart er eine direkt fassbare Verletzlichkeit und jene warmherzige Sensibilität, die so wunderbar in die Klaviatur kriechen kann, wie Masageöl über verspannte Rückenmuskulatur. Nicht, dass dieses Trio nicht auch heftiger werden könnte: Da geht..s dann über Stock und Stein, sperrig, eckig und mit hartneckigem Eigensinn durchs Gestrüpp der Harmonien, eher aus dem Erbe Bud Powells oder Thelonious Monks gespeist als aus dem Evans-Jarret-Fundus der Moderne. Mit Andreas Edelmann am Bass und Lizzy Scharnofske am Schlagzeug stehen Wulfmeier gleich zwei Seelenverwandte zur Seite, die in synchroner Interaktion der hohen Kunst des spontanen Kontrapunkts frönen. Und dann der Beat, erdig, kernig, ja auch funky, tricky, dirty. Da fletscht der Romantiker schon mal die Zähne und zieht für kurze Zeit den Wolfspelz an. Mit einem im klassischen Format faszinierend kurzweiligen Album fügen center zur schwer unauslotbaren Art of the Piano ein eigenes, unverwechselbares Puzzleteil hinzu. Muss noch erwähnt werden, dass die Aufnahmequalität- wie immer, wenn es sich um eine Bauerproduktion aus Ludwigsburg handelt- ganz hervorragend ausgefallen ist.
(Piano News)
„..zu hören, wie diese jungen Musiker den kreativen Umgang mit der Kunstform Jazz aus unterschiedlichen Perspektiven angehen. Immer dabei den Blick über den Tellerrand – wie die Band CENTER mit ihrem Bassisten Andreas Edelmann... Sie spielen nicht nur handwerklich gut, sie haben auch Visionen. Es ist eine fast kammermusikalische Form des Jazz, am Puls der Zeit, die Elemente von Klassik bis Pop auffängt, dabei feingliedrige Geschichten mit Tönen erzählt und die Kunst des Aufeinanderhörens und Weglassens eindrucksvoll beherzigt.“
(HAZ Hannover)
"Köstlicher Kern - Das Trio Center im Jazz-Club Hannover -
...ein anregendes, süß-saures Wechselspiel zwischen den Geschmacksrichtungen Jazz, Pop und Kammermusik. Center steht dabei in erster Linie mit jungen Bands wie The Bad Plus und e.s.t, die den Rahmen des traditionellen Piano-Trio-Jazz weit ausgedehnt haben. Die sich ihren eigenen Reim auf standardisierte Abläufe machen. Die Swing mit bruchlos integrierten Drum-'n'-Bass-Rhythmen verquicken, die geschickt zwischen Abstraktion und eingängiger Melodik wechseln und das Rollenspiel zwischen Begleiter und Solist verinnerlicht haben. Schön zu hören ist dabei auch wie sich Center zu einer Band mit eigenem Profil entwickelt hat, die konsequent ihren eigenen Weg geht. Und ein Konzert wie dieses mit einem unbegleiteten Basssolo einläutet."
(HAZ Hannover)
„ Die seit 2 Jahren existierende Band, bestehend aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, erweitert den bewährten Gestus eines modernen Klaviertrios um eine eigenwillige, faszinierende Klangästhetik, die von vorneherein die Eigenarten und Stärken der jeweiligen Instrumentalisten mit einbezieht. Dabei verzichten die Drei geschickt auf langatmige Solo-Selbstdarstellung zugunsten der Stimmung ihrer starken Eigenkompositionen, die ihnen den Jazzpreis „Winning Jazz..05“ eingebracht haben. Ein faszinierendes, herrlich emotionales Klangerlebnis das schwebt, grooved und klingt.“
(GM Bremen)
Gewinner des Jazzpodiums Nds (JazziN) 2007
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Member Since:
May 18, 2007Members:
lizzy scharnofske: drums
andreas edelmann: bass
eike wulfmeier: piano
.
Influences:
Kontakt: info@centertrio.deRecord Label:
Neuklang/KonnexBasis-Infos
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Genre: Andere / Experimental / Jazz
Ort NEW CD OUT NOW"reisezeit", Bitte Bundesland/Region auswählen, De
Profilaufrufe: 48337
Letztes Login: 23.01.2012
Mitglied seit 18.05.2007
Website www.centertrio.de
Plattenlabel Neuklang/Konnex
Art des Labels Indie
-
Biografie
��� ....new CD out now..... reisezeit & martha ericsons microcosmos .. .. .. .. .. .. ..........................View Slideshow.......... .. new CD out now "reisezeit & martha ericsons microcosmos" „Ein H�rerlebnis des neuen deutschen Jazz.“ .. „Ein unverwechselbares Puzzelteil in der schwer auslotbaren „Art of the Piano“. .... Nach drei Jahren ist es nun da, das zweite Album des erfolgreichen jungen Trios aus Berlin und Hannover. Die Klangwelt von center ist darauf mittlerweile so weit gereift, dass man vom ersten Ton an sofort in den Kosmos der 17 Kurzgeschichten hinein gezogen wird. Diese entstammen zwei unterschiedlichen B�chern: Zwei Konzepte, die miteinander verwoben ein so umfassendes Bild dessen geben, was die Musik dieser Band ausmacht .... Zum einen der komponierte Teil der CD „reisezeit“: Kammermusikalisch inspirierte, vielschichtige Werke am Puls der Zeit, welche Elemente aus moderner Klassik oder Indierock geschickt auffangen und zu der unverwechselbaren Sprache dieser Band verbinden. Mit der gewohnt leichtf��igen Interpretation erscheinen die komplexen und tief greifenden Kompositionen von center wie kleine Reisen vor dem inneren Auge, deren Verlauf auch die Band mitunter �berrascht und dem Zuh�rer die Ohren weit zu �ffnen vermag… Eine Reise, die sich lohnt! .... Zum anderen der improvisierte Teil der CD „martha ericsons microcosmos“: In kurzer, verspielter und spontaner Form entwickelt das Trio intensive Einblicke in das verborgene Universum der kleinen Dinge. Erneut wird man von den eigenwilligen, innovativen Spielideen der seit mittlerweile 6 Jahren bestehenden Band �berrascht. .... "...drei junge Leute wandern mit Sensibilit�t und Mut hier auf traditionellen Wegen, dort am Rand des M�glichen entlang, harmonisch, melodisch, rhythmisch. Oft mit einem ostinativen Schwung. Oft aber auch mit einer balladesken Melancholie, die auch in schnelleren St�cken den Moment wieder aufgreift. Nicht um die Welt aufzumischen, sondern um ihren eigenen Weg zu gehen. Beim Musikmachen. Einen Weg, der einen mehr und mehr anspricht, je �fter man ihm folgt.“ (Lippische Landeszeitung) .... „Die Eigenkompositionen des Trios center heben sich deutlich ab vom �blichen Mainstream des modernen Jazz. Gleichberechtigt sind Piano, Bass und Schlagzeug arrangiert und integriert. Ein H�rerlebnis des neuen deutschen Jazz!“ (NB Braunschweig) .. .. „Das Pianotrio ist eine der klassischen Formationen des Jazz, geadelt durch die Grossen der Geschichte improvisierter Musik. Der junge Berliner Pianist Eike Wulfmeier und seine beiden Mitspieler beziehen sich im gemeinsamen Trio center h�rbar auf die Tradition des letzteren, wagen aber auch gleichzeitig einen forschen Ritt in die Moderne. Ein Romantiker freilich ist auch Wulfmeier, sp�testens in den Balladen wie in „der heimliche Geiger“ offenbart er eine direkt fassbare Verletzlichkeit und jene warmherzige Sensibilit�t, die so wunderbar in die Klaviatur kriechen kann, wie Masage�l �ber verspannte R�ckenmuskulatur. Nicht, dass dieses Trio nicht auch heftiger werden k�nnte: Da geht..s dann �ber Stock und Stein, sperrig, eckig und mit hartneckigem Eigensinn durchs Gestr�pp der Harmonien, eher aus dem Erbe Bud Powells oder Thelonious Monks gespeist als aus dem Evans-Jarret-Fundus der Moderne. Mit Andreas Edelmann am Bass und Lizzy Scharnofske am Schlagzeug stehen Wulfmeier gleich zwei Seelenverwandte zur Seite, die in synchroner Interaktion der hohen Kunst des spontanen Kontrapunkts fr�nen. Und dann der Beat, erdig, kernig, ja auch funky, tricky, dirty. Da fletscht der Romantiker schon mal die Z�hne und zieht f�r kurze Zeit den Wolfspelz an. Mit einem im klassischen Format faszinierend kurzweiligen Album f�gen center zur schwer unauslotbaren Art of the Piano ein eigenes, unverwechselbares Puzzleteil hinzu. Muss noch erw�hnt werden, dass die Aufnahmequalit�t- wie immer, wenn es sich um eine Bauerproduktion aus Ludwigsburg handelt- ganz hervorragend ausgefallen ist. (Piano News) .... „..zu h�ren, wie diese jungen Musiker den kreativen Umgang mit der Kunstform Jazz aus unterschiedlichen Perspektiven angehen. Immer dabei den Blick �ber den Tellerrand – wie die Band CENTER mit ihrem Bassisten Andreas Edelmann... Sie spielen nicht nur handwerklich gut, sie haben auch Visionen. Es ist eine fast kammermusikalische Form des Jazz, am Puls der Zeit, die Elemente von Klassik bis Pop auff�ngt, dabei feingliedrige Geschichten mit T�nen erz�hlt und die Kunst des Aufeinanderh�rens und Weglassens eindrucksvoll beherzigt.“ (HAZ Hannover) .... � "K�stlicher Kern - Das Trio Center im Jazz-Club Hannover -.. ...ein anregendes, s��-saures Wechselspiel zwischen den Geschmacksrichtungen Jazz, Pop und Kammermusik. Center steht dabei in erster Linie mit jungen Bands wie The Bad Plus und e.s.t, die den Rahmen des traditionellen Piano-Trio-Jazz weit ausgedehnt haben. Die sich ihren eigenen Reim auf standardisierte Abl�ufe machen. Die Swing mit bruchlos integrierten Drum-'n'-Bass-Rhythmen verquicken, die geschickt zwischen Abstraktion und eing�ngiger Melodik wechseln und das Rollenspiel zwischen Begleiter und Solist verinnerlicht haben. Sch�n zu h�ren ist dabei auch wie sich Center zu einer Band mit eigenem Profil entwickelt hat, die konsequent ihren eigenen Weg geht. Und ein Konzert wie dieses mit einem unbegleiteten Basssolo einl�utet." (HAZ Hannover) .... „ Die seit 2 Jahren existierende Band, bestehend aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, erweitert den bew�hrten Gestus eines modernen Klaviertrios um eine eigenwillige, faszinierende Klang�sthetik, die von vorneherein die Eigenarten und St�rken der jeweiligen Instrumentalisten mit einbezieht. Dabei verzichten die Drei geschickt auf langatmige Solo-Selbstdarstellung zugunsten der Stimmung ihrer starken Eigenkompositionen, die ihnen den Jazzpreis „Winning Jazz..05“ eingebracht haben. Ein faszinierendes, herrlich emotionales Klangerlebnis das schwebt, grooved und klingt.“ (GM Bremen) WINSEN. …Es handelt sich dabei um drei außergewöhnlich starke musikalische Persönlichkeiten mit einer ganz eigenen Klangsprache zwischen Nordic Jazz und allerlei anderen Richtungen. Während Eike Wulfmeier manchmal geradezu gedankenverlorene Tonexperimente wagt, dabei Einzeltöne, kurze Phrasen oder fast clusterdichte Akkorde zu zunächst kaum Sinn ergeben zu scheinenden Klangfolgen in den Raum stellt um dann quasi im Nachgang die inneren Verbindungen zwischen diesen einzelnen Klangereignissen herzustellen, untermalt Lizzy Scharnofske am Schlagzeug dies gerne ganz subtil mit feinsten Beats und Farben. Während Wulfmeier meist ein wenig abgehoben wirkt, so, als ob er autistisch vor sich hin spielt, vermittelt Scharnofske den Eindruck als wisse sie immer schon fast was ihr Kollege am Klavier gleich machen wird und lächelt schon vorab mal, weil sie zu erahnen scheint, wie sie dann am besten darauf reagieren kann. Dritter im Bunde ist Andreas Edelmann am Bass, der immer ganz gelassen und in sich ruhend wirkt, dabei aber immer wieder mit genauso verqueren Einfällen aufwartet wie Wulfmeier. Ein bisschen wirkt er wie ein Medium, ohne den das Zusammenspiel zwischen introvertiertem Pianist und verhalten extrovertierter Schlagzeugerin gar nicht funktionieren könnte. Edelmann drängt sich zwar nie in den Vordergrund, aber immer wieder ist er sozusagen von Natur aus der musikalische Vordergrund, weil er mit seinen rhythmischen und melodischen Einfällen klare Vorgaben gibt. Keine Frage: Dieses Trio gehört zu den wenigen, hoch interessanten Trios der Jazz-Szene. Und man wird von ihm bestimmt noch manches hören. (Cellesche Zeitung/10) .... Gewinner des Jazzpodiums Nds (JazziN) 2007 .... .. ............Myspace Layouts.. - ..Myspace Editor.. - ..Hot Comments.. - ..Image Hosting.... -
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Feb 16
a-trane
Berlin, DE












Sebastian Liedke Vor 5 Monaten
Sebastian Liedke Vor 5 Monaten
Philipp S. Vor 1 Jahr
wolfsound Vor 1 Jahr
DIRK NELLY BRILL
THANKS FOR YOUR FRIENDSHIP!!!
Hear the full lenght songs here:
Vor 1 Jahr
Jazzclub im Stellwerk J…
Vor 1 Jahr
Martin's Bar Vor 1 Jahr
state of ida ***gaaanz viele grüßeee an das suuuper team!!*** wünschte, auch ich könnte euch bald mal wieder live sehen+HÖREN!! a.
Vor 2 Jahren
Hermano Lobo Vor 2 Jahren
SCHOENHOLZ Vor 2 Jahren
10 von 42Mehrkonzertankündigung...
samstag, 27.08.2011 um 20:00Uhr
SEBASTIAN LIEDKE TRIO
mainzelmenschen e.v.
mainzer strasse 39 (3.OG im 1. Hinterhof)
12053 berlin-neukölln
sebastian liedke - doublebass
lucia martinez - drums
felix otterbeck - piano
http://www.sebastianliedke.de
konzertankündigung...
montag, 22.08.2011 um 21:30Uhr
sebastian liedke trio
kunstfabrik schlot
chausseestraße 18
10115 berlin
sebastian liedke - doublebass
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felix otterbeck - piano
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http://www.sebastianliedke.de
Ich seid toll!
Genau mein Jazz
Liebe Grüße aus Berlin
hallo ihr drei,
hab mir zum frühstück mal
wieder eure sounds gegönnt.
ein guter start in den tag.
see you again
wolf
thanx alot! viele liebe grüsse sendet martin von den clear rats!
hallo center trio
ein inspiriertes
und kreatives 2010
wünsche ich euch
wolf
vielen dank für die freundschaft und ein schönes wochenende wünscht.....schoenholz!